Zusammenfassung
Von diesem können alle Sorten als Futterpflanze genutzt werden. Verfüttert werden Knolle, Stängel und Blätter, jedoch wegen CumarinPflanzenduftstoff, der in größeren Mengen giftig wirkt und die Leber schädigen kann. Entsprechende Pflanzen nur selten und in geringen Mengen verfüttern. und OxalsäureGrößere Mengen von Oxalsäure wirken giftig, da diese im Blut und den Zellen enthaltenen Calciumverbindungen zu unlöslichem Calciumoxalat umwandelt und zudem die Aufnahme wichtiger Mineralstoffe behindert.| Entsprechende Pflanzen nur selten ... nur gelegentlich und in Maßen.
Dieser ist sowohl als Stangen- bzw. Staudensellerie als auch als Knollensellerie (Apium graveolens) erhältlich und alle Sorten sind als Futterpflanze geeignet.
Allgemeine Hinweise
Da dieser auch CumarinPflanzenduftstoff, der in größeren Mengen giftig wirkt und die Leber schädigen kann. Entsprechende Pflanzen nur selten und in geringen Mengen verfüttern. und OxalsäureGrößere Mengen von Oxalsäure wirken giftig, da diese im Blut und den Zellen enthaltenen Calciumverbindungen zu unlöslichem Calciumoxalat umwandelt und zudem die Aufnahme wichtiger Mineralstoffe behindert.| Entsprechende Pflanzen nur selten ... enthält, sollte er nur hin und wieder und in Maßen angeboten werden.
Inhaltsstoffe und Wirkung
Neben anderen Inhaltsstoffen1AminosäurenAminosäuren bilden die Grundbausteine aus denen die Proteine bzw. Eiweiße gebildet werden.| Während die essentiellen Aminosäuren über die Nahrung zugeführt werden müssen, kann der Organismus die nicht-essentiellen Aminosäuren selber bilden...., KalziumBedeutung: Knochen, Eibildung Mangel: Knochenerweichung, Rachitis oder Osteomalazie, KaliumBedeutung: Osmotischer Druck in den Zellen sowie Funktion der Muskeln, EisenBedeutung: Blut, Energiestoffwechsel und Abwehr von Infektionskrankheiten Mangel: Anämie, MagnesiumBedeutung: Knochen, Enzyme, Blutspiegel und Erregbarkeit von Nerven und Muskeln Mangel: Krämpfe, Herz- und Kreislaufstörungen sowie schlechtere Nahrungsverwertung, VitamineWasserlöslich: Vitamin B-Komplex, Vitamin C, Biotin, Folsäure, Nikotinsäure, Pantothensäure, Cholin, Meso-Inosit Fettlöslich: Vitamine A, D, E und K B1, B2, B6, C und E, Phenolsäure, FlavonoideDiese gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und es handelt sich dabei wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe.| Flavonoide haben zahleiche gesundheitsfördernde Wirkungen., PhytosterinePhytosterole bzw. Phytosterine sind pflanzliche Sterine, die zwar die Aufnahme von Cholesterin hemmen, aber auch die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen beeinträchtigen, Polysaccharide, Apigenin, sekundäre PflanzenstoffeBioaktive Substanzen, die zusätzlich zu den lebensnotwendigen Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fette, Mineralstoffe und Vitamine) in der Pflanze enthalten sind und in der Regel gesundheitsfördernder Eigenschaften aufweisen., CumarinPflanzenduftstoff, der in größeren Mengen giftig wirkt und die Leber schädigen kann. Entsprechende Pflanzen nur selten und in geringen Mengen verfüttern., OxalsäureGrößere Mengen von Oxalsäure wirken giftig, da diese im Blut und den Zellen enthaltenen Calciumverbindungen zu unlöslichem Calciumoxalat umwandelt und zudem die Aufnahme wichtiger Mineralstoffe behindert.| Entsprechende Pflanzen nur selten ... enthält dieser auch Kalzium (80mg), Kalium (344mg), Magnesium (12mg), Phosphor (48mg), Eisen (0,5mg), Kupfer (0,12mg) und Pantothensäure (0,4mg), aber auch CumarinPflanzenduftstoff, der in größeren Mengen giftig wirkt und die Leber schädigen kann. Entsprechende Pflanzen nur selten und in geringen Mengen verfüttern. und OxalsäureGrößere Mengen von Oxalsäure wirken giftig, da diese im Blut und den Zellen enthaltenen Calciumverbindungen zu unlöslichem Calciumoxalat umwandelt und zudem die Aufnahme wichtiger Mineralstoffe behindert.| Entsprechende Pflanzen nur selten ....
Erntezeit
ab Mai (Stängel) / ab Oktober (Knolle)
FAQ – häufige Fragen
- 1AminosäurenAminosäuren bilden die Grundbausteine aus denen die Proteine bzw. Eiweiße gebildet werden.| Während die essentiellen Aminosäuren über die Nahrung zugeführt werden müssen, kann der Organismus die nicht-essentiellen Aminosäuren selber bilden...., KalziumBedeutung: Knochen, Eibildung Mangel: Knochenerweichung, Rachitis oder Osteomalazie, KaliumBedeutung: Osmotischer Druck in den Zellen sowie Funktion der Muskeln, EisenBedeutung: Blut, Energiestoffwechsel und Abwehr von Infektionskrankheiten Mangel: Anämie, MagnesiumBedeutung: Knochen, Enzyme, Blutspiegel und Erregbarkeit von Nerven und Muskeln Mangel: Krämpfe, Herz- und Kreislaufstörungen sowie schlechtere Nahrungsverwertung, VitamineWasserlöslich: Vitamin B-Komplex, Vitamin C, Biotin, Folsäure, Nikotinsäure, Pantothensäure, Cholin, Meso-Inosit Fettlöslich: Vitamine A, D, E und K B1, B2, B6, C und E, Phenolsäure, FlavonoideDiese gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und es handelt sich dabei wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe.| Flavonoide haben zahleiche gesundheitsfördernde Wirkungen., PhytosterinePhytosterole bzw. Phytosterine sind pflanzliche Sterine, die zwar die Aufnahme von Cholesterin hemmen, aber auch die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen beeinträchtigen, Polysaccharide, Apigenin, sekundäre PflanzenstoffeBioaktive Substanzen, die zusätzlich zu den lebensnotwendigen Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fette, Mineralstoffe und Vitamine) in der Pflanze enthalten sind und in der Regel gesundheitsfördernder Eigenschaften aufweisen., CumarinPflanzenduftstoff, der in größeren Mengen giftig wirkt und die Leber schädigen kann. Entsprechende Pflanzen nur selten und in geringen Mengen verfüttern., OxalsäureGrößere Mengen von Oxalsäure wirken giftig, da diese im Blut und den Zellen enthaltenen Calciumverbindungen zu unlöslichem Calciumoxalat umwandelt und zudem die Aufnahme wichtiger Mineralstoffe behindert.| Entsprechende Pflanzen nur selten ... ↩︎



