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Wiesen-Pippau

Wiesen-Pippau als Futterpflanze

Futterpflanze

  • Name: Wiesen-Pippau (Crepis biennis)
  • Futterteile: Blätter, Stängel, Blüten, Samen und Wurzel
  • Eignung: Wellensittiche und andere Ziervögel
  • Erntezeit: Mai bis September
  • Fütterung: normalen Mengen
  • Giftige Doppelgänger: Jakobs-Greiskraut bzw. Jakobs-Kreuzkraut (Jacobaea vulgaris)

Inhaltsstoffe und Wirkung

  • Nicht ausreichend untersucht
  • Vermutlich in Teilen mit Löwenzahn vergleichbar

Konkrete, verlässlich belegte Inhaltsstoffe und gesundheitliche Wirkungen sind bislang jedoch nicht bekannt.

Besonderheiten

Dieser wächst meist deutlich höher als Löwenzahn. Typisch sind seine verzweigten Stängel, an denen mehrere Blüten sitzen.

Besondere Vorsicht gilt beim Sammeln:

  • Das giftige Jakobs-Greiskraut kann ähnlich wirken. Seine Blüten bestehen aus einer Mischung von Röhren- und Zungenblüten und stehen halbkugelig zusammen.
  • Der Wiesen-Pippau besitzt dagegen ausschließlich Zungenblüten.
Quellennachweis
  • A. Wilbrand: „Futterpflanzen für Vögel“, S. 58 ff. [ISBN: 978-3965550339]
  • Artikel: Wiesen-Pippau
    Basierend auf diesem mit KI erstellt.
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