Wiesen-Pippau
Zusammenfassung
Dieser ist eine mit dem Löwenzahn verwandte Wildpflanze und kann Wellensittichen als frisches Grün angeboten werden. Wegen der möglichen Verwechslung mit giftigem Jakobs-Greiskraut sollte er nur bei sicherer Bestimmung gesammelt werden.
Futterpflanze
- Name: Wiesen-Pippau (Crepis biennis)
- Futterteile: Blätter, Stängel, Blüten, Samen und Wurzel
- Eignung: Wellensittiche und andere Ziervögel
- Erntezeit: Mai bis September
- Fütterung: normalen Mengen
- Giftige Doppelgänger: Jakobs-Greiskraut bzw. Jakobs-Kreuzkraut (Jacobaea vulgaris)
Inhaltsstoffe und Wirkung
- Nicht ausreichend untersucht
- Vermutlich in Teilen mit Löwenzahn vergleichbar
Konkrete, verlässlich belegte Inhaltsstoffe und gesundheitliche Wirkungen sind bislang jedoch nicht bekannt.
Besonderheiten
Dieser wächst meist deutlich höher als Löwenzahn. Typisch sind seine verzweigten Stängel, an denen mehrere Blüten sitzen.
Besondere Vorsicht gilt beim Sammeln:
- Das giftige Jakobs-Greiskraut kann ähnlich wirken. Seine Blüten bestehen aus einer Mischung von Röhren- und Zungenblüten und stehen halbkugelig zusammen.
- Der Wiesen-Pippau besitzt dagegen ausschließlich Zungenblüten.
Quellennachweis
Artikel: Wiesen-Pippau
Basierend auf diesem mit KI erstellt.