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Petersilie

Petersilie als Heilpflanze

Futterpflanze

  • Name: Petersilie (Petroselinum crispum)
  • Futterteile: Blätter und zarte Stiele
  • Eignung: Wellensittiche und viele andere Ziervögel
  • Erntezeit: Frühling bis Winter
  • Fütterung: nur kleine Mengen, höchstens ein- bis zweimal pro Woche
  • Giftige Doppelgänger: Hundspetersilie und Schierling
  • Wichtig: Diese nur im ersten Jahr verfüttern, da sie mit der Blüte giftig wird.

Inhaltsstoffe und Wirkung

  • Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E und Vitamin K
  • Vitamin B1, B2 und B6
  • Folsäure, Niacin und Pantothensäure
  • Kalzium, Kalium und Phosphor
  • Eisen, Kupfer und Mangan
  • Ätherische Öle
  • Apiol und Myristicin

Wegen der enthaltenen ätherischen Öle, Apiol und Myristicin ist sie jedoch kein Alltagsfutter. Zu große Mengen können die Schleimhäute des Verdauungstrakts reizen.

Besonderheiten

  • Niemals blühende oder bereits zur Samenbildung übergegangene Petersilie anbieten.
  • Wild gesammelte, nicht zweifelsfrei bestimmte Pflanzen nicht verfüttern: Hundspetersilie und Schierling können ähnlich aussehen und sind hochgiftig.
Quellennachweis
  • M. Busch: „Pflanzen für Heimtiere“, S. 87 [ISBN: 978-3800180967]
  • Artikel: Petersilie
    Basierend auf diesem mit KI erstellt.
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