Storchenschnabel
Zusammenfassung
Storchenschnabel ist für Wellensittiche und viele andere Ziervögel eine geeignete Wildpflanze. Während Wiesen-Storchenschnabel auch in größeren Mengen gefüttert werden kann, sollte Ruprechtskraut nur maßvoll angeboten werden.
Futterpflanze
- Name: Wiesen-Storchenschnabel bzw. Blaues Schnabelkraut (Geranium pratense) und Ruprechtskraut bzw. Stinkender Storchenschnabel (Geranium robertianum)
- Futterteile: Blätter, Stängel, Blüten und Samen
- Eignung: Wellensittiche und andere Ziervögel
- Erntezeit: Mai bis Oktober
- Fütterung: kleine bis normale Mengen
Inhaltsstoffe und Wirkung
- Ätherische Öle
- Gerbstoffe
- Sekundäre Pflanzenstoffe
Diesem wird eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben.
Besonderheiten
Der Name „Storchenschnabel“ bezieht sich auf die auffällig langen, schnabelartigen Fruchtstände.
Für die Fütterung ist es wichtig, die beiden Arten zu unterscheiden:
- Wiesen-Storchenschnabel ist die besser geeignete Variante und darf problemlos auch in größeren Mengen angeboten werden.
- Ruprechtskraut ist ebenfalls als Futterpflanze nutzbar, sollte wegen seiner Inhaltsstoffe jedoch nur in Maßen gereicht werden.
Quellennachweis
Artikel: Storchenschnabel
Basierend auf diesem mit KI erstellt.