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Storchenschnabel

Storchenschnabel

Futterpflanze

  • Name: Wiesen-Storchenschnabel bzw. Blaues Schnabelkraut (Geranium pratense) und Ruprechtskraut bzw. Stinkender Storchenschnabel (Geranium robertianum)
  • Futterteile: Blätter, Stängel, Blüten und Samen
  • Eignung: Wellensittiche und andere Ziervögel
  • Erntezeit: Mai bis Oktober
  • Fütterung: kleine bis normale Mengen

Inhaltsstoffe und Wirkung

  • Ätherische Öle
  • Gerbstoffe
  • Sekundäre Pflanzenstoffe

Diesem wird eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben.

Besonderheiten

Der Name „Storchenschnabel“ bezieht sich auf die auffällig langen, schnabelartigen Fruchtstände.

Für die Fütterung ist es wichtig, die beiden Arten zu unterscheiden:

  • Wiesen-Storchenschnabel ist die besser geeignete Variante und darf problemlos auch in größeren Mengen angeboten werden.
  • Ruprechtskraut ist ebenfalls als Futterpflanze nutzbar, sollte wegen seiner Inhaltsstoffe jedoch nur in Maßen gereicht werden.
Quellennachweis
  • A. Wilbrand: „Futterpflanzen für Vögel“, S. 43 [ISBN: 978-3965550339]
  • Basierend auf diesem mit KI erstellt.
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