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Schafgarbe

Schafgarbe als Futterpflanze

Futterpflanze

  • Name: Schafgarbe (Achillea millefolium)
  • Futterteile: Blätter, Blüten und Blütenstand
  • Eignung: Wellensittiche und andere Ziervögel
  • Erntezeit: Juni bis Oktober
  • Fütterung: kleine bis normale Mengen
  • Giftige Doppelgänger: Gefleckter Schierling, Wasserschierling und Hundspetersilie

Inhaltsstoffe und Wirkung

  • Ätherische Öle
  • Bitterstoffe, Gerbstoffe, Flavonoide und Schleimstoffe
  • Kalzium, Magnesium und Phosphor
  • Mangan, Eisen, Kupfer und Zink
  • Vitamin C

Diese ergänzt den Speiseplan mit Mineralstoffen und Vitamin C.

Besonderheiten

Die Schafgarbe bildet viele kleine Blüten in flachen, schirmartig wirkenden Büscheln. Ihre Blätter sind lang, weich und sehr fein gefiedert – sie wirken fast wie kleine Federn. Dieses Merkmal ist für die Bestimmung besonders wichtig.

Verwechslungsgefahr besteht mit sehr giftigen Doldenblütlern. Gefleckter Schierling, Wasserschierling und Hundspetersilie können ähnlich wirken, sind aber für Mensch und Tier gefährlich.

Der Gefleckte Schierling hat meist glatte, hohle Stängel mit rötlich-violetten Flecken, aber die Schafgarbenstängel sind dagegen grün, nicht hohl und oft leicht behaart.

Quellennachweis
  • M. Busch: „Pflanzen für Heimtiere“, S. 102 [ISBN: 978-3800180967]
  • B. Oftring & P. Wolf: „Vogelfutterpflanzen aus Natur und Garten“, S. 100 f. [ISBN: 978-3945440339]
  • Artikel: Schafgarbe
    Basierend auf diesem mit KI erstellt.
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