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Vogelmiere

Vogelmiere als Futterpflanze

Futterpflanze

  • Name: Vogelmiere (Stellaria media)
  • Futterteile: Blätter, Stängel, Blüten und Samen
  • Eignung: Wellensittiche und andere Ziervögel
  • Erntezeit: ganzjährig
  • Fütterung: auch in größeren Mengen möglich
  • Giftige Doppelgänger: Garten-Wolfsmilch

Inhaltsstoffe und Wirkung

  • Vitamin A und Vitamin C
  • Kalzium, Kalium, Magnesium und Phosphor
  • Eisen, Kupfer, Zink und Mangan
  • Kieselsäure
  • Saponine und Schleimstoffe

Ihr hoher Kieselsäuregehalt macht sie besonders in der Mauser wertvoll, weil Kieselsäure die Bildung neuer Federn unterstützt. Außerdem wird ihr eine zusammenziehende, harntreibende und schleimlösende Wirkung zugeschrieben.

Besonderheiten

  • Diese zählt zu den bei Ziervögeln besonders gern gefressenen Wildkräutern.
  • Während der Mauser ist sie eine sinnvolle Ergänzung zum üblichen Körnerfutter und weiterem geeigneten Frischfutter.
  • Bei nierenkranken Vögeln nur nach tierärztlicher Rücksprache füttern, da Vogelmiere harntreibend wirkt.
Quellennachweis
  • A. Wilbrand: „Futterpflanzen für Vögel“, S. 53 f. [ISBN: 978-3965550339]
  • Artikel: Vogelmiere
    Basierend auf diesem mit KI erstellt.
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