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Weißer Gänsefuß

Weißer Gänsefuß als Futterpflanze

Futterpflanze

  • Name: Weißer Gänsefuß (Chenopodium album), auch Ackermelde
  • Futterteile: Samen und Fruchtstand (auch grün)
  • Eignung: Wellensittiche und andere Ziervögel
  • Erntezeit: Juli bis September
  • Fütterung: normale Mengen
  • Giftige Doppelgänger: Schwarzer Nachtschatten

Inhaltsstoffe und Wirkung

  • Vitamin A und Vitamin C
  • Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor
  • Eisen, Mangan und Zink
  • Phenylalanin und Tyrosin
  • Saponine
  • Oxalsäure

Die grünen Pflanzenteile enthalten vergleichsweise viel Oxalsäure. Auch Saponine und Nitrat kommen in der Pflanze vor.

Besonderheiten

Der auffällige Fruchtstand kann sehr viele Samen tragen – bis zu 20.000. Er lässt sich daher gut als natürlicher Beschäftigungs- und Knabbersnack anbieten.

Junge Blätter werden zwar für Menschen teils wie Spinat genutzt, sind für Ziervögel jedoch ungeeignet.

Quellennachweis
  • B. Oftring und P. Wolf: „Vogelfutterpflanzen aus Natur und Garten“, S. 60f. [ISBN: 978-3945440339]
  • Basierend auf diesem mit KI erstellt.
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