Zusammenfassung
Dieser kann als Futterpflanze verwendet werden. Verfüttert werden können Blätter, Stängel, Blüten und Samen, wobei die Pflanze häufig auf brachliegenden RuderalflächenRuderalflächen oder auch Kulturbrachen sind Flächen meist in der Nähe von Siedlungen die sich selber überlassen wurden bzw. brachliegen. wächst.
Der Wiesen-Storchenschnabel oder auch Blaues Schnabelkraut (Geranium pratense) wurde als TeeBei der Zubereitung von Tee sollte man das Wasser vor dem Aufgießen stets erst auf 90°C abkühlen lassen, da kochendes Wasser viele gesunde Inhaltsstoffe zerstört. im Mittelalter gegen Kinderlosigkeit empfohlen. Aber auch das Ruprechtskraut bzw. der Stinkender StorchenschnabelFutterteile: Blätter, Stängel, Blüten, Samen (Geranium robertianum) kann als Futterpflanze verwendet werden.
Allgemeine Hinweise
Sein Name geht offenbar auf die Form der Fruchtstände zurück.
Man findet ihn oft auf brachliegenden Flächen1RuderalflächenRuderalflächen oder auch Kulturbrachen sind Flächen meist in der Nähe von Siedlungen die sich selber überlassen wurden bzw. brachliegen..
Inhaltsstoffe und Wirkung
Dieser verfügt über keine nennenswerten Nährstoffe2äth. Öle, GerbstoffeGerbsäuren bzw. Tannine sind pflanzliche Gerbstoffe und behindern in entsprechender Menge die Resorption bestimmter Nährstoffe, wie z.B. Eisen und Kalzium., sekundäre PflanzenstoffeBioaktive Substanzen, die zusätzlich zu den lebensnotwendigen Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fette, Mineralstoffe und Vitamine) in der Pflanze enthalten sind und in der Regel gesundheitsfördernder Eigenschaften aufweisen., hat aber eine entzündungshemmende Wirkung.
Dieser kann auch ohne Probleme in größeren Mengen verfüttert werden.
Das Ruprechtskraut hingegen sollte nur in Maßen angeboten werden.
Erntezeit
Mai – Oktober
FAQ – häufige Fragen
- 1RuderalflächenRuderalflächen oder auch Kulturbrachen sind Flächen meist in der Nähe von Siedlungen die sich selber überlassen wurden bzw. brachliegen. ↩︎
- 2äth. Öle, GerbstoffeGerbsäuren bzw. Tannine sind pflanzliche Gerbstoffe und behindern in entsprechender Menge die Resorption bestimmter Nährstoffe, wie z.B. Eisen und Kalzium., sekundäre PflanzenstoffeBioaktive Substanzen, die zusätzlich zu den lebensnotwendigen Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fette, Mineralstoffe und Vitamine) in der Pflanze enthalten sind und in der Regel gesundheitsfördernder Eigenschaften aufweisen. ↩︎


