Dieser ist eine reine Heilpflanze. Blätter, Stängel und Blüten können nur in geringen Mengen, etwa einmal im Monat oder bei Bedarf, angeboten werden, da CumarinCumarin ist ein natürlicher Duft- und Aromastoff einiger Pflanzen, etwa Waldmeister oder Zimt. In höheren Mengen kann er die Leber belasten. Für Wellensittiche sind cumarinhaltige Pflanzen daher nur sehr eingeschränkt geeignet. in höherer Dosierung giftig wirkt.
Dill (Anethum graveolens) zählt als reine Heilpflanze und wurde bereits im alten Ägypten als Heil- und Gewürzpflanze angebaut.
Keine Futterpflanze!
Es handelt sich um eine reine Heilpflanze und um keine Futterpflanze.
Dieser kann einmal im Monatin geringen Mengen bzw. bei Bedarf angeboten werden. Das enthaltene CumarinCumarin ist ein natürlicher Duft- und Aromastoff einiger Pflanzen, etwa Waldmeister oder Zimt. In höheren Mengen kann er die Leber belasten. Für Wellensittiche sind cumarinhaltige Pflanzen daher nur sehr eingeschränkt geeignet.wirkt in höherer Dosierung giftig.
Dill
Futterteile
Blätter
Stängel
Blüten
Allgemeine Hinweise
Dill ist recht anspruchslos und kann somit bei uns problemlos im Garten angepflanzt werden.
Inhaltsstoffe und Wirkung
Dieser enthält das Vitamin A, Vitamin Cund Vitamin E, Kalium, Kalzium, Eisen, Zink, Mangan, ätherische ÖleÄtherische Öle sind stark konzentrierte, flüchtige Duftstoffe aus Pflanzen. Pflanzen mit einem höheren Gehalt nur selten und in geringen Mengen verfüttern., aber auch CumarinCumarin ist ein natürlicher Duft- und Aromastoff einiger Pflanzen, etwa Waldmeister oder Zimt. In höheren Mengen kann er die Leber belasten. Für Wellensittiche sind cumarinhaltige Pflanzen daher nur sehr eingeschränkt geeignet..
Erntezeit
Mai – August
Blüte
Blätter
Pflanzen mit viel ätherischen Ölen
Diese dürfen nur in kleinen Mengen, höchstens 1–2 Mal in der Woche, angeboten werden, da ätherische ÖleÄtherische Öle sind stark konzentrierte, flüchtige Duftstoffe aus Pflanzen. Pflanzen mit einem höheren Gehalt nur selten und in geringen Mengen verfüttern. im Übermaß zu einer Reizung der Schleimhäute des Verdauungstraktes führen können.