Zusammenfassung
Diese eignet sich mit ihren reifen Früchten als Futter für Körner- und Weichfresser.
Sie hat einen Zuckeranteil von 7,4 g pro 100 g. Wilde Heidelbeeren aus Wald- oder Moorgebieten sollten wegen möglicher Fuchsbandwurmeier nicht gepflückt werden. Unreife Früchte sowie Zweige mit Blättern sind schwach giftig und dürfen nicht verfüttert werden.
Die Heidelbeere oder auch Blaubeere (Vaccinium myrtillus) ist als Frucht sowohl für Körnerfresser als auch für Weichfresser geeignet.
Allgemeine Hinweise
Nachdem das Pflücken wilder Blaubeeren nicht ratsam ist, empfiehlt es sich, diese selbst im Garten anzubauen.
Inhaltsstoffe und Wirkung
Diese enthält AnthocyaneAnthocyane sind intensiv rote, violette oder blaue Pflanzenfarbstoffe mit antioxidativen und weiteren gesundheitsfördernden Eigenschaften., GerbstoffeGerbsäuren bzw. Tannine sind pflanzliche Gerbstoffe und behindern in entsprechender Menge die Resorption bestimmter Nährstoffe, wie z.B. Eisen und Kalzium., die VitamineWasserlöslich: Vitamin B-Komplex, Vitamin C, Biotin, Folsäure, Nikotinsäure, Pantothensäure, Cholin, Meso-Inosit Fettlöslich: Vitamine A, D, E und K B und Vitamin C, Kalzium, Eisen und Phosphor.
Erntezeit
Juli – September
