Zusammenfassung
Dieser ist eine reine Heilpflanze, die nur bei Bedarf in kleinen Mengen angeboten werden sollte. Wegen möglicher Reizungen der Verdauungsschleimhäute durch ätherische ÖleÄtherische Öle sind leicht flüchtige Stoffgemische, die zwar fettlöslich sind, aber selber keine Fette enthalten. Pflanzen mit einem höherem Gehalt nur selten und in geringen Mengen verfüttern. sollte MajoranFutterteile: frische Triebe, Stängel, Blätter, Blüten höchstens ein- bis zweimal pro Woche genutzt werden.
Majoran (Origanum majorana) stammt aus dem Mittelmeerraum und fand schon früher bei den Arabern (Trunkenheit) und den alten Griechen (Liebesmittel) Verwendung.
Allgemeine Hinweise
Diese gehört nicht zu den heimischen Pflanzen und sollte im Herbst und Winter nicht draußenbleiben.
Inhaltsstoffe und Wirkung
Dieser enthält ätherische ÖleÄtherische Öle sind leicht flüchtige Stoffgemische, die zwar fettlöslich sind, aber selber keine Fette enthalten. Pflanzen mit einem höherem Gehalt nur selten und in geringen Mengen verfüttern., FlavonoideDiese gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und es handelt sich dabei wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe.| Flavonoide haben zahleiche gesundheitsfördernde Wirkungen., Bitterstoffe, GerbstoffeGerbsäuren bzw. Tannine sind pflanzliche Gerbstoffe und behindern in entsprechender Menge die Resorption bestimmter Nährstoffe, wie z.B. Eisen und Kalzium., AscorbinsäureBei der Ascorbinsäure handelt es sich um das Vitamin C., Rosmarinsäure und Glycoside.
Er hat eine antibakterielleDie Substanz ist wirksam gegen Bakterien., schleimlösende und äußerlich schmerzstillende Wirkung.
Aus wenigen Blättern und Blüten kann man auch einen TeeBei der Zubereitung von Tee sollte man das Wasser vor dem Aufgießen stets erst auf 90°C abkühlen lassen, da kochendes Wasser viele gesunde Inhaltsstoffe zerstört. (5 min) zubereiten, der innerlich unterstützend bei Infektionen der Atemwege und äußerlich bei schwer heilenden Wunden hilft.
Erntezeit
ganzjährig (Handel)


