Thorsten Hoeppner | Welli@Home
aktualisiert am 23. Juli 2026
Zusammenfassung
Dieser Baum stammt ursprünglich aus Ostasien und kommt hierzulande meist nur in Gärten vor. Als Futter eignen sich die reifen Früchte, die viel Vitamin C enthalten und relativ proteinreich sind.
Die Schwarze Maulbeere (Morus nigra) und die Weiße Maulbeere (Morus alba) stammen ursprünglich aus Ostasien.
Allgemeine Hinweise
Diese findet man bei uns nicht in der freien Natur, sondern höchstens mal in Gärten.
Allerdings könnte man die Früchte auch in getrockneter Form anbieten, wobei allerdings der Zuckergehalt höher ausfallen würde.
Inhaltsstoffe und Wirkung
Die Früchte enthalten viel Vitamin C und sind zudem recht proteinreich.
Erntezeit
Juli – August
Naturschutz
In der Zeit vom 1. März – 30. September dürfen grundsätzlich keine Äste von Bäumen abgeschnitten werden, da in dieser Zeit die Vögel nisten. Man darf somit nur einzelne Blätter oder kleine Zweige verfüttern.
FAQ – häufige Fragen
Dürfen Wellensittiche Maulbeeren fressen?
Ja. Reife Maulbeeren können Wellensittichen in kleinen Mengen als gelegentliche Ergänzung angeboten werden. Wegen ihres natürlichen Zuckergehalts gehören sie jedoch nicht zum täglichen Futter. Die Grundlage der Ernährung sollte weiterhin aus einer geeigneten Körnermischung, Wildkräutern, Gräsern und Gemüse bestehen.
Welche Teile des Maulbeerbaums sind für Wellensittiche geeignet?
Nach dem Pflanzenporträt können nur die reifen Früchte verfüttert werden. Für die Eignung der restlichen Pflanzenteile gibt es keine verlässlichen Quellen.
Wie oft sollte man Maulbeeren verfüttern?
Maulbeeren sind ein Ergänzungsfutter und sollten nur gelegentlich in kleinen Mengen angeboten werden. Durch ihren Fruchtzuckergehalt eignen sie sich nicht für die tägliche Fütterung. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit verschiedenen geeigneten Futterpflanzen ist sinnvoller.
Worauf sollte man beim Sammeln von Maulbeerzweigen achten?
Sammle Zweige möglichst frisch direkt vom Baum und nicht vom Boden. Verwende nur unbehandelte Pflanzen, spüle die Zweige gründlich mit Wasser ab und entferne spitze oder verletzungsgefährliche Stellen.
Quellen



