Zusammenfassung
Dieser wird seit etwa 9000 Jahren angebaut und kann als Futterpflanze dienen, wobei Blätter, Stängel und Blüten geeignet sind. Die Samen sind für Wellensittiche zu groß, und wegen möglicher Pflanzenschutzmittel auf Ackerweizen wird der Anbau im eigenen Garten empfohlen.
Der Weizen (Triticum aestivum) bzw. dessen alte Sorten wurden bereits vor 9000 Jahren im Mittelmeerraum angebaut.
Allgemeine Hinweise
Nachdem dieser auf Äckern meist mit Pflanzenschutzmitteln behandelt ist, empfiehlt es sich, diesen selbst im Garten anzubauen.
Inhaltsstoffe und Wirkung
Neben anderen Inhaltsstoffen2Beta-Carotin, Kalzium, Magnesium, Selen, Linolsäure, Vitamin B und E, Eiweiß, Kohlenhydrate, sekundäre Pflanzenstoffe enthält dieser Beta-Carotin, Kalzium, Magnesium, Vitamin B, Vitamin E.
Erntezeit
August – September
Häufige Fragen
Ist Weizen für Wellensittiche geeignet?
Ja. Diese kann als Futterpflanze für Wellensittiche angeboten werden. Geeignet sind vor allem die Blätter, Stängel und Blüten. Die reifen Samen sind dagegen für Wellensittiche zu groß und daher nicht als Futter geeignet.
Welche Teile dürfen Wellensittiche fressen?
Wellensittiche dürfen die Blätter, Stängel und Blüten des Weizens fressen. Die Samen werden nicht empfohlen, da sie für Wellensittiche zu groß sind.
Warum sollte dieser möglichst aus dem eigenen Garten stammen?
Weizen von landwirtschaftlichen Feldern wird häufig mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Deshalb ist selbst angebauter Weizen aus dem Garten die bessere Wahl. So lässt sich das Risiko von Rückständen auf den Pflanzenteilen verringern.
Welche Nährstoffe enthält Weizen?
Dieser enthält unter anderem Beta-Carotin, Kalzium, Magnesium sowie die Vitamine B und E. Diese Nährstoffe machen die Pflanze zu einer abwechslungsreichen Ergänzung des Frischfutters. Sie ersetzt jedoch keine ausgewogene Ernährung mit verschiedenen geeigneten Futterpflanzen.
Wann kann dieser geerntet werden?
Die Haupterntezeit für diesen liegt im August und September. In dieser Zeit stehen frische Pflanzenteile zur Verfügung, die – mit Ausnahme der Samen – als Ergänzung für Wellensittiche genutzt werden können.
Quellen
Thorsten Hoeppner vom 20.06.2024
Aktualisiert: 20.08.2026



