Zusammenfassung
Dieser ist eine traditionelle Heilpflanze aus dem Mittelmeerraum, die heute auch hier heimisch ist und deren Blätter, Stängel, Blüten und Saatgut als Futterteile genutzt werden können. Wegen der ätherischen Öle sollte Wiesensalbei[Futterteile:] Blätter, Stängel und Blüten nur in kleinen Mengen und höchstens ein- bis zweimal pro Woche angeboten werden.
Der Wiesensalbei (Salvia pratensis) zählt zu den traditionellen Heilpflanzen und wurde früher auch in den mittelalterlichen Klöstern wegen seiner angeblich berauschenden Wirkung dem Bier zugesetzt.
Allgemeine Hinweise
Dieser stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, ist aber inzwischen auch bei uns heimisch.
Inhaltsstoffe und Wirkung
Er enthält zwar keine interessanten Nährstoffe1äth. Öle, FlavonoideDiese gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und es handelt sich dabei wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe.| Flavonoide haben zahleiche gesundheitsfördernde Wirkungen., Bitterstoffe, wirkt aber entzündungshemmend, antibakteriellDie Substanz ist wirksam gegen Bakterien., adstringierendSubstanz hat auf das Gewebe eine zusammenziehende und somit auch blutstillende Wirkung., antioxidativDie Substanz verhindert schädliche Reaktionen mit Sauerstoff. und antimikrobiellDie Substanz ist wirksam gegen Mikroorganismen..
Wegen der ätherischen Öle sollte er aber nicht täglich und nur in Maßen angeboten werden.
Erntezeit
Mai – August
- 1äth. Öle, FlavonoideDiese gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und es handelt sich dabei wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe.| Flavonoide haben zahleiche gesundheitsfördernde Wirkungen., Bitterstoffe ↩︎



