Zusammenfassung
Diese ist eine seit der Antike bekannte Heilpflanze und keine Futterpflanze, weshalb sie nur bei Bedarf und in kleinen Mengen gegeben werden sollte. Verwendet werden können Stängel, Blätter und Blüten, die wegen der ätherischen Öle höchstens 1–2 Mal pro Woche in kleinen Mengen angeboten werden sollten.
Die Zitronenmelisse oder auch einfach Melisse (Melissa officinalis) wurde bereits in der Antike von den Griechen und Römern als Heilpflanze gegen viele Unpässlichkeiten eingesetzt.
Allgemeine Hinweise
Diese wächst besonders an warmen, trockenen und nährstoffreichen Standorten.
Inhaltsstoffe und Wirkung
Die Inhaltsstoffe sind Vitamin C, ätherische Öle, Flavonoide und Saponine.
Zudem hat sie eine krampflösende, beruhigende, antimikrobielle, antibakterielle und antivirale Wirkung.
Aus den frischen Blättern kann man auch einen Tee (10 min) zubereiten, der vorbeugend bei Unpässlichkeiten und auch bei bereits ausgebrochenen Krankheiten hilft.
Erntezeit
Mai – September



