Parasiten: Federmilben

Federmilben

Federmilben leben auf der Unterseite der Federn und sind so klein, dass man diese nur mit einer Lupe erkennen kann.

Kurzfassung
Zusammenfassung

Federmilben sind winzige Spinnentiere, die sich von Bestandteilen der Federn ernähren und das Gefieder schädigen können. Sie bewegen sich langsam und sind nur mit einer Lupe auf der Unterseite der Federn sichtbar. Eine Behandlung mit Ivermectin ist oft wirksamer als Pyrethrum-Puder, sollte jedoch immer von einem Tierarzt durchgeführt werden, da Überdosierungen gefährlich sind.

Kernaussagen
  • Federmilben sind nur schwer mit bloßem Auge zu erkennen.
  • Sie unterscheiden sich durch ihre langsame Bewegung von Federlingen.
  • Zur Therapie wird häufig Ivermectin als Spot-On verwendet.
  • Eine Behandlung sollte aus Sicherheitsgründen durch einen Tierarzt erfolgen.
  • Symptome

    Federmilben gehören zu den Spinnentieren und ernähren sich von Federbestandteilen und schädigen somit das Gefieder.

    Diagnose

    Im Gegensatz zu Federlingen bewegen diese sich nur sehr langsam und sind nur mit einer Lupe auf der Unterseite der Federn zu erkennen.

    Therapie bei Federmilben

    Die Bekämpfung mit Pyrethrum-Puder ist leider nicht immer erfolgreich.

    Wirksamer ist in der Regel ein Spot-On mit Ivermectin, das in den Nacken auf die Haut getropft wird. Nachdem eine Überdosierung tödlich enden kann, sollte dieser allerdings von einem Tierarzt vorgenommen werden.

    Quellen

    Weitere Informationsquellen