Futterpflanzen: Große Sternmiere

Die Große Sternmiere (Rabelera holostea) ist sozusagen die große Schwester der bekannten Vogelmiere.

Große Sternmiere

Große Sternmiere

Futterteile

  • Blätter
  • Stängel
  • Blüten
  • Samen
  • Früchte

Allgemeine Hinweise

Im Gegensatz zu ihrer kleinen Schwester findet man diese eher an Waldrändern oder auch auf Waldlichtungen.

Inhaltsstoffe und Wirkung

Neben sekundären Pflanzenstoffen enthält diese auch Vitamine und Mineralstoffe.

Diese kann natürlich auch in größeren Mengen verfüttert werden.

Erntezeit

April – November

Blüten der Sternmiere
Blüten
Blätter der Sternmiere
Blätter
Häufige Fragen
Was ist die Große Sternmiere?
Diese ist eine Wildpflanze, die eng mit der bekannten Vogelmiere verwandt ist. Sie wächst vor allem an Waldrändern und auf hellen Waldlichtungen. Für Wellensittiche kann sie als natürliche Futterpflanze genutzt werden und ergänzt die Ernährung um verschiedene Nährstoffe.
Wo und wann kann ich Große Sternmiere sammeln?
Du findest sie meist an Waldrändern, auf Waldlichtungen oder ähnlichen halb sonnigen Standorten. Laut Quelle eignet sie sich vor allem von April bis November zum Sammeln, wenn ausreichend frische Triebe vorhanden sind.
Darf ich Große Sternmiere in größeren Mengen verfüttern?
Nach der Quelle kann diese auch in größeren Mengen verfüttert werden. Sie enthält neben sekundären Pflanzenstoffen auch Vitamine und Mineralstoffe, die das Futterangebot deiner Vögel bereichern. Trotzdem sollte sie wie jeder Grünfutteranteil nur Teil einer insgesamt ausgewogenen Ernährung sein.
Welche Nährstoffe bietet Große Sternmiere für Wellensittiche?
Die Pflanze liefert sekundäre Pflanzenstoffe sowie Vitamine und Mineralstoffe. Diese Stoffe können das Immunsystem unterstützen und sorgen für Abwechslung im Futterplan.
Für welche Vögel ist Große Sternmiere geeignet?
Die Quelle beschreibt diese allgemein als vielseitige Futterpflanze, ohne eine bestimmte Vogelart zu beschränken. Für Wellensittiche ist sie als Grünfutter gut nutzbar, ähnlich wie die bekannte Vogelmiere.
Quellen
  • A. Wilbrand: „Futterpflanzen für Vögel“, S. 25f.
  • Futterpflanzen von A bis Z

    Thorsten Hoeppner vom 18.07.2023
    Aktualisiert: 14.08.2026